Deep North

Posted by EmmaJS - 04.01.2009 09h35m in local events and future & technology | Comment

For the second year, from the 28th of January to the 1st of February, Germany’s largest and internationally significant festival for art and digital culture welcomes you at the House of World Cultures. Looking beyond the alarmist scenarios of environmental, social and economic catastrophes to be expected in the wake of global warming, the essential question isn’t that of how to avoid these processes, but to examine the need for a fundamental shift in cultural perception with respect to nature, culture and technology. With DEEP NORTH transmediale.09 focuses on the impact and unavoidable consequences of this pending global transformation - the crossing of a point of no return akin to the fall of the Berlin Wall 20 years ago. 905 artistic works from 53 countries responding to transmediale’s DEEP NORTH call were submitted for the festival’s award competitions.

Club Transmediale’s 10th!

Posted by Lampo - 03.01.2009 09h14m in music & live and local events | Comment

The famous Club Transmediale is celebrating it’s 10th birthday with 10 days of clubbing and non-stop partying! From the 22nd to the 31st of January, in fact, the Club will be filling Berlin’s trendiest venues, including Maria am Ostbahnhof and Berghain, hosting awesome club nights during the night and will be open for some really unique workshops and installations, exploring the electronic and experimental music culture.
You can be sure to expect a magnificent program of concerts and performances, as is offered every year, but new to this year is the chance to participate in daytime programs of events in Kunstraum Kreuzberg/ Bethanien, under the theme “STRUCTURES – Backing-up Independent Audio-visual Cultures”; addressing theoretical and practical aspects of today’s independent and experimental music production.
You’ll also have a chance to hone your personal skills in the many DIY workshops bent on encouraging and supporting single experimentation.
Check out the Music Program for the club nights, and keep an eye on the site for the daytime workshop agenda, if you’re interested.

International Green Week

Posted by claudia - 02.01.2009 08h38m in local events | Comment

green-week.JPGThe International Green Week in Berlin is a one-of-a-kind exhibition for the food, agricultural, and horticultural industries. This is the 74th year it can be seen in Berlin, as it was founded in 1926, and since then it’s been a great place to discover and be the first to try out new luxury items and brands featuring fresh produce, fish, meats, and dairy products, combined with a vast selection of exquisite wine, beer, and spirits specialties, satisfying any culinary palate.
Other than this culinary aspect, the Green Week in Berlin also features commercial and non-commercial agricultural, forestry, and landscaping exhibits, based on annual themes, like renewable resources awareness or scientific livestock breeding.
So head down to the Messe Berlin from the 16th to the 25th of January for a culinary experience your not likely to forget.

Silvester in Berlin

Posted by Jakob - 29.12.2008 11h50m in music & live and citylife and local events | Comment

Berlin lädt ein zur weltweit größten Silvester Open Air Party.
Live-Bands, DJs, der berühmte Countdown zum Jahreswechsel und das gigantische Feuerwerk werden erneut hunderttausende Gäste aus aller Welt zum Brandenburger Tor locken.
Die Silvester-Party im Tiergarten wird in diesem Jahr bereits zum 14. Mal stattfinden. Die Festmeile erstreckt sich vom Brandenburger Tor auf der Straße des 17. Juni bis zum Großen Stern. Zwei Kilometer Party mit vielen Showbühnen, einem 40 Meter hohen Riesenrad, Leckereien aus aller Welt und natürlich nach Mitternacht: die Open-End-Diskothek unter freiem Himmel.
Silvester in Berlin zwischen Brandenburger Tor und der Siegessäule ist eine Attraktion die man mindestens einmal erlebt haben sollte!

Fired!

Posted by Valeria Elena - 26.12.2008 18h36m in arts & webarts | Comment

 “Fired”: Modefotografien von Helmut Newton aus den 1960er und 1970er Jahren.
… Als die Queen-Ausgabe auf dem Tisch von Françoise de Langlade, damals stellvertretende Chefredakteurin der französischen Vogue, landete, explodierte diese. Ich wurde in ihr Büro zitiert, und wir hatten einen heftigen Streit. Sie warf mir Illoyalität und Verrat vor und wollte wissen, weswegen ich ihr nicht vorab von diesem scoop berichtet hatte…”
So Helmut Newton über eines der vielen Dramen in den grossen Modepublikationen, und ein Hinweis auf den Titel der Ausstellung “Fired”, die vom 30.11. - 17.05.2008 im Berliner Museum für Fotografie gezeigt wird.
“Fired” knüpft an die “A gun for hire”-Ausstellung aus dem Jahr 2005 an, und zeigt Modefotografien des Künstlers aus den 60er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, die er für Zeitschriften wie Elle, Queen, Nova oder Marie Claire produzierte.
Im Museum für Fotografie bis zum 17. Mai 2009

Wildlife Photographer of the Year

Posted by Sedal - 24.12.2008 15h43m in local events and arts & webarts | Comment

Fotografen aus mehr als 82 Ländern wetteiferten 2008 mit 32.351 Motiven um die begehrten Preise in den verschiedenen Kategorien des renommierten Wildlife Photographer of the Year. Wer hier schließlich einen Preis gewinnt, darf sich zu Recht zur Elite der Naturfotografen zählen. Die besten Bilder hat das britische Museum zu einer einzigartigen Ausstellung zusammengestellt.
Nach der traditionellen Premiere der Sieger im Londoner Natural History Museum treten die besten Motive dann als Wanderausstellung ihre Reise in mehr als 60 Städte rings um den Globus an. In Deutschland wird diese vom Wissensmagazin GEO unterstützt und noch bis zum 18. Januar im Berliner Naturkundemuseum gezeigt.
Der Wettbewerb steht Profis und Amateurfotografen offen. Das perfekte Foto entsteht aus einer Mischung von Vision, technischem Know-how, naturkundlichem Wissen und etwas Glück. Der Titel “Wildlife Photographer oft the Year” existiert bereits seit 1964.

Photo:”Trouble-maker”, Stefano Unterthiner

Die größte mobile Rodelbahn Europas

Posted by Jakob - 23.12.2008 15h22m in citylife | Comment

Bis zum 4. Januar 2009 können Kinder und Erwachsene täglich von 10-22 Uhr (samstags bis 24 Uhr) rodeln dank der Winterwelt Berlin.
Direkt am Potsdamer Platz, neben dem Bahnhofseingang, steht die größte mobile Rodelbahn Europas (12 m hoch und über 70 m lang).
Aber gibt es mehrere Möglichkeiten dem Rodelvergnügen zu frönen.
Damit andere Benutzer nicht gestört werden und auf Wegen und in Pflanzungen kein Schaden eintritt. In Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow, Spandau, Steglitz-Zehlendorf,Treptow-Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg, Reinickendorf gibt es in vielen Grünanlagen spezielle Rodelhänge.

re.act.feminism

Posted by Valeria Elena - 22.12.2008 16h27m in arts & webarts | Comment

Bis zum 8. Februar 2009 zeigt das internationale Performanceprojekt “re.act.feminism” in der Akademie der Künste, Berlin, seine exemplarische Bestandsaufnahme genderkritischer Performancekunst der 1960er und 70er Jahre und ihrer aktuellen Wiederkehr in Form von Re-Inszenierungen und Aneignungen durch junge Künstlerinnen heute.
“Die Kunst besitzt kein Geschlecht”, schrieb die amerikanische Kunstkritikerin Lucy Lippard Mitte der siebziger Jahre und vergaß freilich nicht, hinzuzufügen: “Künstlerinnen und Künstler hingegen schon.” Lippards Text, der den männerdominierten Kunstbetrieb kritisierte, erschien anlässlich einer Ausstellung der Österreicherin Valie Export. Deren Werk hat  ganze Generationen jüngerer Künstlerinnen zur Produktion von feministischer Kunst, vor allem von Performances, inspiriert.
Die sich in den 1960/70er Jahren entwickelnde Performancekunst wurde wesentlich durch Künstlerinnen geprägt. Performance erwies sich als ein ideales Medium, sowohl für die Erforschung des weiblichen Körpers jenseits von Objektivierung und Deformation als auch für den Versuch, Identitäten spielerisch oder gewaltvoll neu zu erfinden.

Am Weihnachten…alt ist schön

Posted by Sedal - 18.12.2008 15h03m in citylife and local events | Comment

Der Weihnachtliche Kunst & Trödelmarkt in Berlin-Friedrichshagen ist zwar kein glitzernder Weihnachtsmarkt, aber genau der richtige Ort für all jene, die Ideenreichtum schätzen, auf allbekannte Ästhetik verzichten und dafür sogar etwas Dilettantismus in Kauf nehmen mögen. So ist es vor allem dem persönlichen Engagement & Improvisationsgeist vieler Privatleute, Künstler & Kinder zu verdanken, die sich lange und in liebevoller Kleinarbeit auf Ihre Performance am Rande des Köpenicker Stadtwaldes vorbereiten und zwischen professionellen Händlern mit an den Start gehen. Das Besondere: Die Holzbuden werden von jedem Anbieter selbst gestaltet und geschmückt.

Der “Schönste”, “Originellste” bzw. “Liebevollst” geschmückteste Stand wird jeden Sonntag vom Publikum gewählt, von uns prämiert und erhält seine Standgebühr zurück! Der Markt mit den vielen persönlichen Noten vereint rund 80 Profis, Hobbytrödler, Kinder und Vereine, die zwischen einer Fülle von Kunst, Kitsch und Ramsch alten Christbaumschmuck, Kunsthandwerk & Basteleien, geschenkswürdigem Trödel, hübsch dekorierte Second Hand Artikel, Bücher und Spielzeug, Modelleisenbahnen, Schmuck, Porzellan, Weißwäsche, Münzen anbieten: Darunter das eine oder andere Unikat, das sich als perfektes Weihnachtsgeschenk entpuppen kann.

Nach Friedrichshain-Kreuzberg

Posted by Jakob - 17.12.2008 22h48m in citylife and arts & webarts | Comment

“… ein jeder nach seiner Façon?”, eine Ausstellung im Kreuzberg Museum über die 300jährige Geschichte der Zuwanderung in das Gebiet des heutigen Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, Berlins klassisches Einwandererquartier.
Links und rechts der “Orangenstraße”, der heutigen Oranienstraße, siedelten sich vor 300 Jahren die ersten “Kreuzberger” an, rund 1000 Hugenotten aus Frankreich. Ihnen folgten Flüchtlinge und Migrant/innen aus allen Ländern der Welt. Angefangen von den hugenottischen und böhmischen Glaubensflüchtlingen im 18. Jahrhundert über die Arbeitsmigrant/innen aus Schlesien und der Türkei im letzten Jahrhundert bis hin zu den Kriegsflüchtlingen und Asylsuchenden unserer Tage. Nicht zu vergessen die Zuwanderung seit den 1960er Jahren aus Süddeutschland. Zum Teil finanziell gelockt von der Berlinzulage, zum Teil um der Bundeswehr zu entkommen, stellen Süddeutsche heute einen bedeutenden Teil der Kreuzberger Bevölkerung.

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